LNVG-News

Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Meldungen der LNVG zu diversen Themen.

Die Meldungen im Überblick:

 

  • Infos zum Schülerticket Hessen und zu weiteren Schülerfahrkarten für das Schuljahr 2018/2019
  • RMV-Bereichsfahrpläne 2018
  • Vier weitere Mitarbeiter/innen der LNVG schließen Qualifizierungsprogramm zur Fachkraft für Mobilitätsberatung erfolgreich ab
  • RMV-Bahnlinie 75: Hessische Landesbahn übernimmt Betrieb ab Dezember 2018
  • Deutsche Bahn fährt weiterhin Regionalzüge zwischen Frankfurt und der Rhein-Neckar-Region – fabrikneue Züge ab 2018
     
    Infos zum Schülerticket Hessen und zu weiteren Schülerfahrkarten für das Schuljahr 2018/2019
     
    Für Schüler(innen) und Auszubildende gibt es im Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) spezielle Tarifangebote. Der sogenannte Ausbildungstarif gilt für Schüler(innen), Auszubildende, Beamtenanwärter des einfachen und mittleren Dienstes, Studierende, Gastschüler(innen), Austauschschüler(innen) und Teilnehmer(innen) an einem freiwilligen sozialen oder ökologischen Jahr. (Der zur Nutzung des Ausbildungstarifs bezugsberechtigte Personenkreis wird in Ziffer A.3.4.4 der Tarifbestimmungen (PDF, 105 KB) detailliert erläutert.)



    Schülerticket Hessen im freien Verkauf

    Das Schülerticket Hessen ist die persönliche Jahreskarte für Schüler(innen) und Auszubildende, die in Hessen wohnen, hier zur Schule gehen oder eine Ausbildung machen. Mit dem Schülerticket Hessen können die Busse und Bahnen in allen drei hessischen Verkehrsverbünden genutzt werden - also im Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) inkl. Mainz, im Nordhessischen Verkehrsverbund (NVV) sowie im Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN) innerhalb des Kreises Bergstraße.

    Das Angebot gilt für alle
    - Schüler(innen) – von der Grundschule bis zum Abitur,
    - Auszubildenden,
    - Freiwilligen Wehrdienst- und Bundesfreiwilligendienstleistenden,
    - Beamtenanwärterinnen und -anwärter des einfachen und mittleren Dienstes,
    - Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Freiwilligen Sozialen oder Ökologischen Jahr.
    Hinweis: Nicht schulpflichtige Kinder können das Schülerticket Hessen ebenfalls nutzen, Studierende nicht.

    Das Schülerticket Hessen gilt ein Jahr ab dem 1. Tag eines beliebigen Kalendermonats. Es kostet bei Einmalzahlung 365 Euro, kann aber auch in zwölf Monatsraten zu je 31 Euro bezahlt werden. Das Schülerticket wird als elektronische Fahrkarte auf dem eTicket Hessen ausgestellt.

    Ausführliche Infos zum Schülerticket Hessen im Landkreis Groß-Gerau sind der folgenden RMV-Broschüre zu entnehmen:
    RMV-Broschüre zum Schülerticket Hessen (PDF, 3 MB)
    RMV-Bestellschein für ein Schülerticket Hessen (PDF, 437 KB)

    Fragen und Antworten zum Schülerticket Hessen finden Sie auf der Internetseite des RMV.



    Schülerticket Hessen für Schüler(innen) mit Anspruch auf Übernahme der Fahrtkosten durch die Schulträger im Kreis Groß-Gerau

    Schüler(innen) mit Wohnsitz im Landkreis Groß-Gerau, die gemäß § 161 des Hessischen Schulgesetzes (HSchG) einen Anspruch auf Beförderung haben, erhalten von den Schulträgern im Kreis Groß-Gerau das Schülerticket Hessen ohne eigene Zuzahlung. (Die Stadt Rüsselsheim ist eigenständiger Schulträger. Dort gelten gesonderte Rahmenbedingungen.)

    Die zukünftigen Fünftklässler (Erziehungsberechtigte), die einen Anspruch auf Übernahme der Fahrtkosten haben, müssen vor dem Eintritt in die Mittelstufe einen „Antrag auf Übernahme der Fahrtkosten nach § 161 HSchG“ stellen. Dieser ist Bestandteil des RMV-Bestellscheins für das Schülerticket Hessen (siehe Punkt 8).

    Die folgende Übersicht im PDF-Format zeigt, ob ein Antrag auf Übernahme der Fahrtkosten nach § 161 HSchG durch die Schulträger im Kreis Groß-Gerau Aussicht auf Erfolg hat:
    Übernahme der notwendigen Fahrtkosten durch die Schulträger im Kreis Groß-Gerau – Orientierungshilfe (PDF, 429 KB)

    In vielen Fällen kann bereits anhand des Ortsteils eine eindeutige Aussage getroffen werden. Es gibt allerdings auch Relationen, bei denen der Anspruch anhand der Wohnadresse überprüft werden muss. In diesen Fällen bieten die folgenden Karten einen ersten Überblick:
    Karte 1: Ortsteile Buettelborn_Klein-Gerau - Schulform Gymnasium
    Karte 2: Stadt Groß-Gerau - Schulform Gymnasium
    Karte 3: Stadt Groß-Gerau - Schulform Gesamtschule
    Karte 4: Stadt Mörfelden-Walldorf - Schulform Gesamtschule
    Karte 5: Stadt Raunheim - Schulformen Haupt-/Realschule_Gymnasium
    Karte 6: Stadt Riedstadt - Schulform Gesamtschule

    Besteht voraussichtlich ein Anspruch auf Übernahme der Fahrtkosten, dann sollte in Punkt 8 des RMV-Bestellscheins für ein Schülerticket Hessen durch Ankreuzen und Unterschrift der/des Erziehungsberechtigen ein entsprechender Antrag gestellt werden. In diesem Fall ist im Bestellschein bezüglich der Bezahlung Punkt 4 D anzukreuzen.

    Das Schülerticket Hessen wird bei Erstausgabe als elektronische Fahrkarte auf dem eTicket Hessen (Chipkarte) zugesandt. Die Fahrkarte gilt stets für ein Schuljahr (bis Ende Juli). Für anschließende Schuljahre sind folgende Fälle zu unterscheiden:

    a) Schüler(innen) an Schulen innerhalb des Kreises Groß-Gerau:
    Wer einen Anspruch auf Übernahme der Fahrtkosten durch den Schulträger hat und künftig dieselbe Schule besucht, muss keinen neuen Bestellschein einreichen. Die Berechtigung wird stattdessen durch uns bei der Schule überprüft. Ist die Schülerin bzw. der Schüler weiterhin anspruchsberechtigt, wird das Schülerticket Hessen für das folgende Schuljahr (ab dem 1. August) verlängert. Sie werden von uns schriftlich nur dann informiert, wenn kein Anspruch mehr besteht und die Fahrkarte nicht verlängert wird.

    b) Schüler(innen) an Schulen außerhalb des Kreises Groß-Gerau:
    Wer eine Schule außerhalb des Kreisgebietes besucht, muss die Übernahme der Fahrtkosten durch den Schulträger vor jedem neuen Schuljahr erneut beantragen. Dazu müssen Sie den Bestellschein für ein Schülerticket Hessen nutzen und das Feld „Verlängerung“ ankreuzen. Ist die Schülerin bzw. der Schüler weiterhin anspruchsberechtigt, wird die Fahrkarte für das folgende Schuljahr (ab dem 1. August) verlängert. Die Fahrkarte gilt dann ein weiteres Schuljahr. Der vollständig ausgefüllte Bestellschein muss bis zum 10. Juli bei der LNVG-GG abgegeben werden. Wenn kein neuer Bestellschein eingereicht wird, wird das Schülerticket Hessen automatisch am 1. August ungültig.

    In beiden Fällen a) und b) gilt, dass die Schüler(innen) bei Umzug oder Schulwechsel umgehend einen Änderungsantrag stellen müssen.


    Für eine rechtzeitige Auslieferung des Schülertickets Hessen muss die Bestellung bis zum 10. des Vormonats bei der LNVG vorliegen. Schüler(innen) (Erziehungsberechtigte) der neuen 5. Klassen reichen den vollständig ausgefüllten und unterschriebenen RMV-Bestellschein für ein Schülerticket Hessen bis zum 10.07. im Original bei der LNVG ein, damit die Ausstellung und der Versand des Schülertickets Hessen rechtzeitig bis zum Start des neuen Schuljahres am 01.08. gesichert ist. Bei einer Bestellung bis zum 10.08. erfolgt die Auslieferung vor dem 01.09.2018.


    Die Bedingungen zur Übernahme der notwendigen Fahrtkosten nach § 161 HSchG durch die Schulträger im Kreis Groß-Gerau sind auf den Seiten 22 bis 25 der Broschüre für das Schülerticket Hessen dargestellt.
    Nähere Auskünfte zum Anspruch auf Übernahme der Fahrtkosten im Kreis Groß-Gerau (ohne die Stadt Rüsselsheim) sind beim Schulträger Kreis Groß-Gerau, Fachbereich Bildung und Schule, unter den Tel.-Nr. 06152/989-408, -512 oder -177 bzw. beim Schulträger Stadt Kelsterbach unter der Tel.-Nr. 06107/773-275 erhältlich.

    Bezüglich der Fahrtkostenübernahme von in der Stadt Rüsselsheim wohnenden Schüler(innen) wenden Sie sich bitte an den Fachbereich Bildung und Betreuung der Stadt Rüsselsheim (externer Link).

    Den für die Schülerbeförderung relevanten § 161 des Hessischen Schulgesetzes finden Sie auf der Internetseite des Hessischen Kultusministeriums.



    CleverCard für Schüler/-innen und Auszubildende

    Die CleverCard wird nur noch für das Tarifgebiet 6500 (Mainz/Wiesbaden) sowie für Fahrten in bestimmte RMV-Übergangstarifgebiete angeboten. Nähere Infos erhalten Sie auf RMV-Internetseite (externer Link).



    Wochen- und Monatswertmarken

    Für Schüler(innen), die nur wochen- oder monatsweise mit Bussen und Zügen des Nahverkehrs mobil sein möchten, sind die Wochen- und Monatswertmarken zum ermäßigten Ausbildungstarif das richtige Angebot. Diese Variante ist auch für Auszubildende interessant. Weiterhin können Studierende der Hochschulen im RMV-Gebiet und unter bestimmten Voraussetzungen Praktikantinnen und Praktikanten dieses Angebot nutzen.

    Nähere Infos zur Monatskarte (externer Link zur RMV-Internetseite)
    Nähere Infos zur Wochenkarte (externer Link zur RMV-Internetseite)
    Preisstufenmatrix Landkreis Groß-Gerau (PDF, 48 KB)
    RMV-Preisliste (PDF, 1 MB)

    Um die Wochen- und Monatswertmarken zum ermäßigten Ausbildungstarif nutzen zu dürfen, muss immer die kostenlose persönliche Kundenkarte mitgeführt werden.
    Bestellschein für eine RMV-Kundenkarte für Schüler und Auszubildende (PDF, 859 KB)



    Und hier noch eine besonderes Angebot für Berufsschüler:
    Der Berufsschul-Ausweis


    Wenn der Berufsschul-Ort außerhalb des Geltungsbereichs der Wochen- und Monatswertmarken des ermäßigten Ausbildungstarifes liegt oder wenn zur regelmäßigen Ausbildungsstätte keine öffentlichen Verkehrsmittel benutzt werden, kann zum Berufsschul-Besuch ein spezieller Berufsschul-Ausweis ausgestellt werden. Dieser berechtigt an den eingetragenen Berufsschultagen, nicht jedoch im Fall des Blockunterrichts, zur Hin- und Rückfahrt zur bzw. von der Berufsschule jeweils mit Kindereinzelfahrkarten.
    Bestellschein für einen Berufsschul-Ausweis (PDF, 829 KB)



    Haben Sie noch Fragen?

    Zur Beantwortung Ihrer Fragen steht Ihnen das Team der RMV-Mobilitätszentrale Groß-Gerau unter der Telefonnummer 06152/84777 gerne zur Verfügung.


    Stand: 09.05.2018
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    RMV-Bereichsfahrpläne 2018
     
    Zum Fahrplanwechsel am Sonntag, dem 10. Dezember 2017 hat die Lokale Nahverkehrsgesellschaft mbH Kreis Groß-Gerau (LNVG) die kostenfreien Bereichsfahrpläne neu aufgelegt. Die insgesamt sechs Ausgaben umfassen bereichsweise alle relevanten Bahn- und Buslinien sowie eine Beschreibung der Änderungen zum anstehenden Fahrplanwechsel. Die folgenden Ausgaben sind ab Dienstag, den 5. Dezember erhältlich:
    • 15A: Bischofsheim und Ginsheim-Gustavsburg
    • 15B: Kelsterbach und Raunheim
    • 15C: Biebesheim, Gernsheim, Riedstadt und Stockstadt
    • 15D: Büttelborn, Groß-Gerau, Nauheim und Trebur
    • 15E: Mörfelden-Walldorf
    • 15F: Rüsselsheim

    Die Titelmotive der Bereichsfahrpläne A bis E wurden von Schüler/innen des Leistungskurses Kunst der Prälat-Diehl-Schule (PDS) Groß-Gerau unter der Leitung von Ines Müller angefertigt. Ausgewählt wurden die Bilder von der Stadtkirche Groß-Gerau, der Rheinhalle in Biebesheim, der alten Raunheimer Schule und von den Wassertürmen in Bischofsheim und Mörfelden.
    Landrat Thomas Will ließ es sich nicht nehmen, den zehn Elftklässlern und ihrer Lehrerin bei einem Ortstermin persönlich für deren Engagement zu danken. Die daraus resultierende Pressemitteilung des Kreises Groß-Gerau finden Sie hier:
    Pressemitteilung des Kreises Groß-Gerau (PDF, 544 KB)
    Nähere Infos zu dem Projekt und alle Zeichnungen stehen auf der Internetseite www.praelat-diehl-schule.de bereit.

    Bitte beachten Sie, dass der in den Bereichsfahrplänen C, D und F abgebildete Fahrplan der Linie 46 (Griesheim - Wolfskehlen - Leeheim - Geinsheim - Trebur - Rüsselsheim) die ab 11. Dezember 2017 zusätzlich eingeführten abendlichen Fahrten nicht enthält. Auf dieser Internetseite finden Sie den vollständigen Fahrplan der Linie 46 (PDF). Wir bitten um Entschuldigung für diesen Fehler.

    Der RMV-Gesamtlinienplan Landkreis Groß-Gerau ist in den RMV-
    Mobilitätszentralen Groß-Gerau und Rüsselsheim sowie in der RMV-MobilitätsInfo Mörfelden erhältlich und kann per E-Mail unter
    Mobi@LNVG-GG.de bestellt werden (bitte Lieferadresse angeben!).


    Die Bereichsfahrpläne finden Sie an den folgenden Standorten:


    Ausgabe A: Bischofsheim und Ginsheim-Gustavsburg

    Bischofsheim
    - Rathaus Bischofsheim, Schulstraße 13 und 15
    - Gemeindebücherei und Bürgerservice, Schulstraße 34
    - Geschäftsstelle Kreissparkasse Groß-Gerau, Darmstädter Straße 30
    - Geschäftsstelle Volksbank Mainspitze, Darmstädter Straße 8
    - Kiosk im Bahnhofsgebäude Bischofsheim, Bahnhofsplatz 1-3

    Ginsheim-Gustavsburg
    - Bürgerbüro Ginsheim, Schillerstraße 17
    - Rathaus Ginsheim, Schulstraße 12
    - Volksbank Mainspitze, Gartenstraße 1-3
    - Volksbank Mainspitze, Gerhart-Hauptmann-Str. 33
    - Bürgerbüro Gustavsburg, Jakob-Fischer-Straße 16
    - Rathaus Gustavsburg, Dr.-Hermann-Straße 32
    - Volksbank Mainspitze, Rudolf-Diesel-Straße 13


    Ausgabe B: Kelsterbach und Raunheim

    Kelsterbach
    - Rathaus Kelsterbach (Altbau), Mörfelder Straße 33
    - Bahnhofskiosk, Rüsselsheimer Straße 2
    - Kiosk Niederhölle, An der Niederhölle 7
    - Post und Schreibwaren Koc, Waldstraße 10

    Raunheim
    - Rathaus Raunheim, Am Stadtzentrum 1
    - Station 8/9 im Bahnhofsgebäude
    - Seniorenberatungs- und Hilfezentrum im Haus u. d. Linde, Bahnhofstr. 12
    - Stadtwerke, Gottfried-Keller-Straße 21-25


    Ausgabe C: Biebesheim, Gernsheim, Riedstadt und Stockstadt

    Biebesheim
    - Rathaus Biebesheim, Rathausplatz 1
    - Schreibwaren Ehlert, Bahnhofstraße 34

    Gernsheim
    - Stadthaus Gernsheim, Stadthausplatz 1
    - Geschäftsstelle Groß-Gerauer Volksbank, Im Rosengarten 18
    - Geschäftsstelle Kreissparkasse Groß-Gerau, Georg-Schäfer-Platz 2
    - Geschäftsstelle Raiffeisenbank Ried, Wallstraße 7
    - Pressefachgeschäft Lolli-Pop, Karlstraße 26
    - Reisebüro am Schöfferplatz, Magdalenenstraße 71
    - Reisebüro Emmerich, Karlstraße 28

    Riedstadt

    Stadtteil Crumstadt
    - Lotto und Zeitschriften Fischer, Friedrich-Ebert-Straße 52
    - Stadtbücherei, Poppenheimer Straße 3

    Stadtteil Erfelden
    Stadtbücherei, Wilhelm-Leuschner-Straße 21a

    Stadtteil Goddelau
    - Rathaus Goddelau, Rathausplatz 1
    - Georg-Büchner-Bücherei, Rathausplatz 1

    Stadtteil Leeheim
    Stadtbücherei, Kirchstraße 12

    Stadtteil Wolfskehlen
    - Kiosk Mina, Ernst-Ludwig-Straße 5a
    - Stadtbücherei, Gernsheimer Straße 9

    Stockstadt
    - Rathaus Stockstadt, Rheinstraße 34-36
    - Reiseladen Stockstadt, Kirchstraße 7


    Ausgabe D: Büttelborn, Groß-Gerau, Nauheim und Trebur

    Büttelborn
    - Gemeinde Büttelborn, Mainzer Straße 13
    - Lantermann Unterhaltungselektronik, Mainzer Straße 7a

    Ortsteil Klein-Gerau
    - Kinderhaus, Thüringer Weg 10
    - Reisebüro Kompass, Gartenstraße 39

    Ortsteil Worfelden
    - Historisches Rathaus, Oberdorf 2
    - Post, Lotto, Schreibwaren Dilman, Borngasse 17

    Groß-Gerau
    - RMV-Mobilitätszentrale Groß-Gerau, Jahnstraße 1
    - Amt für Bürgerservice – Stadtbüro, Elisabethenstraße 18
    - Stadthaus Groß-Gerau, Am Marktplatz 1
    - Kiosk Bistro Café am Bahnhof Groß-Gerau, Sudetenstraße 51
    - Fahrrad Fuchs, Darmstädter Straße 36
    - Kreisklinik Groß-Gerau, Wilhelm-Seipp-Straße 3
    - Landratsamt Groß-Gerau, Wilhelm-Seipp-Straße 4
    - Seniorentagesstätte "Haus Raiß", Frankfurter Straße 46
    - Stadtbücherei Groß-Gerau, Gernsheimer Straße 5

    Stadtteil Dornheim
    - Amt für Bürgerservice - Außenstelle Dornheim, Rathausplatz 1
    - Dornheimer Lädchen, Mainzer Landstraße 1

    Stadtteil Wallerstädten
    Amt für Bürgerservice - Außenstelle Wallerstädten, An der Pforte 2

    Nauheim
    - Bürgerbüro Nauheim, Weingartenstraße 46-50
    - Bahnhofskiosk Nauheim, Am Bahnhof 2
    - SchriftArt, Waldstraße 49

    Trebur
    - Rathaus Trebur, Herrngasse 3
    - GlüXlädchen Trebur, Hauptstraße 2

    Ortsteil Astheim
    Petra´s Lädchen, Alt Astheim 27


    Ausgabe E: Mörfelden-Walldorf

    Stadtteil Mörfelden
    - RMV-MobilitätsInfo im Bahnhofsgebäude
    - Stadtbüro Mörfelden, Westendstraße 8
    - Freitagsanzeiger, Tizianplatz 35

    Stadtteil Walldorf
    - Stadtbüro Walldorf, Flughafenstraße 37
    - HOLIDAY LAND Reisebüro Walldorf, Farmstraße 10
    - Kiosk am Wohnpark, Aschaffenburger Straße 20
    - my-eck, Stehcafé am Bahnhof, Langstraße 4


    Ausgabe F: Rüsselsheim

    Rüsselsheim
    - RMV-Mobilitätszentrale im Bahnhof, Bahnhofsplatz 2
    - Stadtwerke Rüsselsheim GmbH, Walter-Flex-Straße 74
    - InnenStadtbüro, Mainstraße 7
    - Schreibwaren Kunkel, Gabelsberger Platz 5

    Dicker Busch II
    das stadtbüro, Virchowstraße 5-7

    Haßloch Nord
    Schreibwaren Derichs, Feuerbachstraße 12

    Stadtteil Königstädten
    Buchhandlung Ludschoweit, Kohlseestraße 46


    Sämtliche Fahrplanmedien und RMV-Tarifinformationen sowie nähere Informationen zum Fahrplanwechsel sind in der RMV-Mobilitätszentrale Groß-Gerau, Jahnstraße 1, Tel. 06152 /84777 sowie in der RMV-MobilitätsInfo Mörfelden im Bahnhofsgebäude erhältlich.
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    Vier weitere Mitarbeiter/innen der LNVG schließen Qualifizierungsprogramm zur Fachkraft für Mobilitätsberatung erfolgreich ab
     
    Pressemitteilung der RMV GmbH vom 11. November 2015

    "Fachkraft für Mobilitätsberatung im RMV" - diesen Titel dürfen nun vier Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der MobilitätsInfo im Bahnhof Mörfelden führen, die das entsprechende Qualifizierungsprogramm des RMV durchlaufen haben. Neben dem Standort Mörfelden arbeiten sie auch turnusgemäß in der Mobilitätszentrale in Groß-Gerau. Die Zertifikate überreichten RMV-Geschäftsführer Dr. André Kavai und der Geschäftsführer der LNVG Kreis Groß-Gerau, Christian Sommer, am Mittwoch, 11. November in der MobilitätsInfo im Bahnhof Mörfelden. Desiree Hesse, Carolin Erben, Birgit Stahl und Norbert Hartnick hatten alle Bausteine des Qualifizierungsprogrammes durchlaufen und mit einer Prüfung abgeschlossen.



    Von rechts nach links: Dr. André Kavai, Desiree Hesse, Birgit Stahl, Norbert Hartnick, Carolin Erben und Christian Sommer


    "Für die Fahrgäste ist die Mobilitätsberatung eine wichtige Dienstleistung. Der Faktor Mensch spielt hier eine entscheidende Rolle", sagte RMV-Geschäftsführer Dr. André Kavai. Der RMV verfolge mit den Schulungen das Ziel, die Mitarbeiter in allen Mobilitätszentralen einheitlich auszubilden und zu qualifizieren. Nur das garantiere, dass die Beratungsqualität über den gesamten Verbundraum den gleichen Standard habe.

    Christian Sommer, Geschäftsführer der Lokalen Nahverkehrsgesellschaft Kreis Groß-Gerau, hob die Aufgaben hervor, die in der Mobilitätszentrale bewältigt würden. Neben dem Verkauf von RMV-Fahrkarten stehe hier ganz besonders die Beratung zu allen Fragen der Mobilität im Vordergrund. Dies reiche von Fahrplänen über Tariffragen bis hin zu Tipps für Freizeitangebote: "Unsere Mitarbeiter haben tagtäglich den direkten Kontakt mit den Kunden. Daher sind Kenntnisse in allen Bereichen der Mobilitätsberatung die Grundlage dafür, dass diese sich kompetent beraten fühlen."

    Das Qualifizierungsprogramm, das der RMV für die Mitarbeiter in den Mobilitätszentralen anbietet, umfasst im Wesentlichen sechs Module: Zwei Kurse verdeutlichen die Grundlagen des RMV, dessen Strukturen, Aufgaben und Produkte und dem Umgang mit der RMV-Website. Zwei weiterer Bestandteile sind ein Kommunikations- und Verhaltenstraining, sowie ein Verkaufstraining, das die Mobilitätsberater für den Umgang mit verschiedenen Kundengruppen sensibilisiert. Darüber hinaus nehmen die Teilnehmer an Workshops teil, in denen Erfahrungen mit anderen Mobilitätsberatern ausgetauscht und Praxisfragen aufgearbeitet werden. Zuletzt werden die erlernten Fähigkeiten in einem Training-on-the-Job vor Ort mit einem Fachtrainer nachgewiesen. Erst, wenn alle sechs Bestandteile des Schulungsprogrammes durchlaufen sind, erhalten die Teilnehmer das Zertifikat, das sie als "Fachkraft für Mobilitätsberatung im RMV" ausweist.
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    RMV-Bahnlinie 75:
    Hessische Landesbahn übernimmt Betrieb ab Dezember 2018
     
    Pressemitteilung der RMV GmbH vom 12. Oktober 2015

    Hessische Landesbahn gewinnt nach europaweiter Ausschreibung zwei
    Bahnlinien in Südhessen / Kostenfreier W-LAN-Zugang und verbesserte
    Pünktlichkeit / Ausweitung des Fahrplans


    Ab Dezember 2018 wird das Zugfahren auf den RMV-Linien 75 (Wiesbaden – Mainz – Darmstadt – Aschaffenburg) und 55 (Frankfurt – Maintal – Hanau – Aschaffenburg - Laufach) komfortabler: Die Hessische Landesbahn GmbH wird als neuer Betreiber die Linien übernehmen. Nach einer europaweiten Ausschreibung, die der RMV gemeinsam mit den Partnern Bayerische Eisenbahngesellschaft mbH (BEG) und Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Süd durchgeführt hatte, hatte sie das qualitativ beste und wirtschaftlichste Angebot abgegeben.

    Prof. Knut Ringat, Sprecher der Geschäftsführung und Geschäftsführer des RMV, über das Ergebnis der Ausschreibung: „Wir freuen uns sehr, dass wir mit der Betriebsaufnahme im ersten Netz im RMV für unsere Kunden einen kostenfreien W-LAN-Zugang anbieten können. Auch die weitere Ausstattung der Fahrzeuge entspricht in allen Punkten dem, was einen modernen Nahverkehr ausmacht: Steckdosen an den Plätzen, stufenloses Einsteigen in die Fahrzeuge, genügend Platz für Fahrräder – all dies erwarten unsere Kunden und wir erfüllen diese Erwartungen gern.“

    Im Teilnetz Südhessen-Untermain kommen neue Fahrzeuge des Herstellers Alstom vom Typ Coradia Continental zum Einsatz, die alle vom RMV geforderten Ausstattungsmerkmale aufweisen. Sie können stärker beschleunigen und haben eine Höchstgeschwindigkeit von 160 Stundenkilometern. So kann beispielsweise dank der höheren Geschwindigkeit zwischen Mainz und Darmstadt die Pünktlichkeit auf der Linie 75 verbessert werden. Darüber hinaus wird es an den wichtigen Umsteigebahnhöfen bessere Anschlüsse und Übergangszeiten geben, beispielsweise beim Umstieg in Aschaffenburg aus Richtung Darmstadt nach Würzburg. In den Hauptverkehrszeiten wird die Kapazität auf 400 Sitzplätze pro Zug ausgeweitet.

    Um der erwarteten Nachfrage gerecht zu werden, gibt es auf der RMV-Linie 75 Ausweitungen im Fahrplan: Künftig wird der Halbstundentakt von etwa 6 Uhr bis 9 Uhr und von zirka 14 Uhr bis zirka 19 Uhr gefahren. Zudem verkehren die Züge dann auch samstags und sonntags durchgehend auf der gesamten Linie stündlich. Auf der RMV-Linie 55, die heute in Aschaffenburg endet, wird ein Großteil der Fahrten bis Laufach durchgebunden.

    „Insgesamt haben wir mit allen Faktoren, die wir nun umsetzen können, ein rundum gelungenes Paket für unserer Fahrgäste geschnürt“, so Ringat abschließend. „Wir freuen uns, dass wir mit der HLB hier einen Partner gefunden haben, den wir schon kennen und bei dem wir davon ausgehen, dass er das Qualitätsniveau erreicht, das wir fordern.“
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    Deutsche Bahn fährt weiterhin Regionalzüge zwischen Frankfurt und der Rhein-Neckar-Region – fabrikneue Züge ab 2018
     
    Gemeinsame Pressemitteilung des Rhein-Main-Verkehrsverbundes, des
    Ministeriums für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg und des
    Verkehrsverbundes Rhein-Neckar vom 23.04.2014.


    Altes Verkehrsunternehmen ist zugleich das neue / Einsatz fabrikneuer Doppelstocktriebzüge ab 2018 / Mehr Platz im Berufsverkehr / Mehr umsteigefreie Verbindungen zwischen den Metropolregionen Rhein-Main und Rhein-Neckar


    Die Main-Neckar-Bahn von Frankfurt über Darmstadt nach Heidelberg bzw. Mannheim sowie die Riedbahn von Frankfurt über Biblis nach Mannheim betreibt auch künftig die DB Regio AG. In einer europaweiten Vergabe, die federführend der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) zusammen mit dem Land Baden-Württemberg und dem Verkehrsverbund Rhein-Neckar durchgeführt hat, gelang es DB Regio AG sich erfolgreich gegen Mitbewerber durchzusetzen und sie erhielt heute den Zuschlag für den Betrieb der genannten Linien.

    Die Vergabe erfolgte nach den zwingenden Vorgaben des EU-Rechts, den Zuschlag erhielt das Verkehrsunternehmen, das auf Basis der vorgegebenen hohen Qualitätsstandards das wirtschaftlichste Angebot abgegeben hatte.


    Mehr Platz besonders im Berufsverkehr

    Der neue Vertrag startet zum Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2017 und läuft 15 Jahre. Zu den im Vertrag vereinbarten Leistungen gehört der Einsatz fabrikneuer, doppelstöckiger Elektrotriebzüge des Typs TWINDEXX Vario des Herstellers Bombardier Transportation. Es kommen drei- und vierteilige Triebzüge mit 270 bzw. rund 400 Sitzplätzen zum Einsatz. Beim Einsatz von zwei gekoppelten vierteiligen Einheiten im Berufsverkehr stehen damit rund 800 Sitzplätze bereit. Insbesondere bei den besonders nachgefragten Zügen im Berufsverkehr sind dies rund 150 Sitzplätze mehr als bislang zur Verfügung stehen. Die großzügigen Mehrzweckbereiche mit beidseitig angeordneten Klappsitzen bieten Platz für Kinderwagen und Gepäck sowie Stellplätze für Rollstühle und Fahrräder. Durch eine saisonale Sommerbestuhlung können weitere zusätzliche Fahrradstellplätze angeboten werden.


    Mehr Komfort in den Zügen / Bequemerer Ein- und Ausstieg

    Alle neuen Fahrzeuge sind unter anderem mit Klimaanlagen, Klapptischen, Steckdosen, Mobilfunkverstärkern und einer zusätzlichen behindertengerechten Toilette ausgestattet. Zur Erhöhung des subjektiven Sicherheitsempfindens der Fahrgäste und zur Vandalismusprävention sind die Züge mit einer Videoaufzeichnung ausgerüstet. Monitore in den Fahrgast- und Einstiegsbereichen informieren die Reisenden über den aktuellen Fahrtverlauf und Anschlussverbindungen.

    An allen Einstiegsbereichen befinden sich ausfahrbare Spaltüberbrückungen, die etwaige Abstände zwischen Fahrzeug und Bahnsteig überdecken und an niedrigeren Bahnsteigen den Einstieg erleichtern. Darüber hinaus ist bei allen Bahnhöfen mit einer Bahnsteighöhe von 76 cm ein niveaugleicher Einstieg möglich. Damit schon mit dem Start der neuen Züge im Dezember 2017 an möglichst vielen Bahnhöfen besonders bequem ein- und ausgestiegen werden kann, werden mehrere Bahnhöfe umgebaut, die zum Betriebsstart fertiggestellt sein sollen.


    Zusätzliche Fahrten und Verbindungen/ Angebotsverbesserungen zwischen den beiden Metropolregionen

    Auf der Riedbahn Frankfurt-Biblis-Mannheim werden die RE-Züge künftig an allen Tagen der Woche auf dem gesamten Linienweg stündlich fahren. Das bedeutet sonntags etwa doppelt so viele Fahrten wie bislang. Zudem halten alle Züge in Mörfelden und Walldorf, wodurch die Doppelstadt Mörfelden-Walldorf erhebliche besser angebunden ist.

    Auf der Main-Neckar-Bahn Frankfurt-Darmstadt-Heidelberg werden weiterhin stündlich SE-Verbindungen, ergänzt durch RE-Züge Frankfurt-Darmstadt-Mannheim jede zweite Stunde, angeboten. Statt wie bislang montags bis freitags werden die RE-Züge dann auch samstags, sonn- und feiertags angeboten. Zudem werden alle RE-Züge künftig auch in Zwingenberg/Bergstraße halten.
    Während die SE-Züge aktuell von Frankfurt kommend von Mannheim-Friedrichsfeld weiter nach Heidelberg fahren und damit keine umsteigefreie Fahrt nach Mannheim ermöglichen, werden die Züge künftig in Mannheim-Friedrichsfeld geteilt. Das bedeutet, dass ein Zugteil wie gewohnt weiter nach Heidelberg fährt, der andere jedoch nach Mannheim, so dass sich von Frankfurt und Darmstadt sowie entlang der Bergstraße zusätzliche umsteigefreie Fahrtmöglichkeiten nach Mannheim ergeben. Außerdem werden montags bis freitags viele SE-Züge über Heidelberg Hbf hinaus nach Wiesloch-Walldorf verlängert, wodurch hier ebenfalls ein Umstieg entfällt.


    Zugbegleiter bei jeder Fahrt dabei

    Um den Fahrgästen einen umfangreichen Service zu sichern, wird auf allen Fahrten mindestens ein Zugbegleiter eingesetzt. Neben der obligatorischen Fahrkartenkontrolle geben die Zugbegleiter unter anderem Fahrplan- und Tarifauskünfte, Informationen zu Anschlusszügen oder helfen beispielsweise, Gepäck oder Kinderwagen in den Zug zu heben.
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