LNVG-News

Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Meldungen der LNVG zu diversen Themen.

Die Meldungen im Überblick:

 

  • Infos zum Schülerticket Hessen und zu weiteren Schülerfahrkarten für das Schuljahr 2017/2018
  • RMV: Neues Schülerticket kommt!
  • RMV-Bereichsfahrpläne 2017
  • Nahverkehrsplan Kreis Groß-Gerau 2016 ff
  • Vier weitere Mitarbeiter/innen der LNVG schließen Qualifizierungsprogramm zur Fachkraft für Mobilitätsberatung erfolgreich ab
  • RMV-Information für Flüchtlinge / RMV-Information for Refugees
  • RMV-Bahnlinie 75: Hessische Landesbahn übernimmt Betrieb ab Dezember 2018
  • Änderungen im Bereich der Schülerbeförderung ab dem Schuljahr 2014/2015
  • Deutsche Bahn fährt weiterhin Regionalzüge zwischen Frankfurt und der Rhein-Neckar-Region – fabrikneue Züge ab 2018
  • LNVG führt am 1. Januar 2014 den Vorne-Einstieg ein
     
    Infos zum Schülerticket Hessen und zu weiteren Schülerfahrkarten für das Schuljahr 2017/2018
     
    Für Schüler(innen) und Auszubildende gibt es im Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) spezielle Tarifangebote. Der sogenannte Ausbildungstarif gilt für Schüler(innen), Auszubildende, Beamtenanwärter des einfachen und mittleren Dienstes, Studierende, Gastschüler(innen), Austauschschüler(innen) und Teilnehmer(innen) an einem freiwilligen sozialen oder ökologischen Jahr. (Der zur Nutzung des Ausbildungstarifs bezugsberechtigte Personenkreis wird in Ziffer A.3.4.4 der Tarifbestimmungen (PDF, 158 KB) detailliert erläutert.)



    Schülerticket Hessen im freien Verkauf

    Zum Schuljahr 2017/2018 startet das neue Schülerticket Hessen. Die CleverCards kreisweit und das MobiTick entfallen. Die CleverCard wird nur noch für das Tarifgebiet 6500 (Mainz/Wiesbaden) sowie für Fahrten in bestimmte RMV-Übergangstarifgebiete angeboten.
    Schüler(innen) und Auszubildende können mit dem Schülerticket Hessen die Busse und Bahnen in allen drei hessischen Verkehrsverbünden nutzen - also im Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) inkl. Mainz, im Nordhessischen Verkehrsverbund (NVV) sowie im Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN) innerhalb des Kreises Bergstraße.

    Der Vorverkauf beginnt Anfang Juni, gültig ist das Ticket ab dem 1. August 2017. Das Schülerticket Hessen kostet bei Einmalzahlung 365 Euro, kann aber auch in zwölf Monatsraten zu je 31 Euro bezahlt werden. Es wird als Fahrkarte auf dem eTicket Hessen ausgestellt.

    Das Angebot gilt für alle
    - Schüler(innen) – von der Grundschule bis zum Abitur,
    - Auszubildenden,
    - Freiwilligen Wehrdienst- und Bundesfreiwilligendienstleistenden,
    - Beamtenanwärterinnen und -anwärter des einfachen und mittleren Dienstes,
    - Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Freiwilligen Sozialen oder Ökologischen Jahr.
    Einzige Voraussetzung: Der Wohnsitz oder die Schule oder der Ausbildungsplatz befindet sich in Hessen. Hinweis: Nicht schulpflichtige Kinder können das Schülerticket Hessen ebenfalls nutzen, Studierende nicht.

    Ausführliche Infos zum Schülerticket Hessen im Landkreis Groß-Gerau sind der folgenden RMV-Broschüre zu entnehmen:
    RMV-Broschüre zum Schülerticket Hessen (PDF, 1.9 MB)
    RMV-Bestellschein für ein Schülerticket Hessen (PDF, 429 KB)

    Eine Zusammenfassung zum Schülerticket Hessen bietet der folgende Flyer:
    Kurzinfo zum Schülerticket Hessen (PDF, 322 KB)

    Fragen und Antworten zum Schülerticket Hessen finden Sie auf der Internetseite des RMV.



    Schülerticket Hessen für freifahrtberechtigte Schüler(innen)

    Schüler(innen) mit Wohnsitz im Landkreis Groß-Gerau, die gemäß § 161 des Hessischen Schulgesetzes (HSchG) einen Anspruch auf Beförderung haben, erhalten von den Schulträgern im Kreis Groß-Gerau das Schülerticket Hessen ohne eigene Zuzahlung. (Die Stadt Rüsselsheim ist eigenständiger Schulträger. Dort gelten gesonderte Rahmenbedingungen.)

    Schülerinnen und Schülern der heutigen Klassen 5 bis 8 (bei G8) bzw. 9, die im Schuljahr 2016/2017 vom Schulträger eine CleverCard kreisweit erhalten haben, wird auch das Schülerticket Hessen kostenfrei zur Verfügung gestellt. Vor dem nächsten Schuljahr wird ohne erneuten Antrag geprüft, ob nach wie vor ein Anspruch auf Übernahme der Beförderungskosten durch den Schulträger vorliegt. Ist dies der Fall, wird das Schülerticket Hessen auf dem eTicket Hessen (Chipkarte) ca. eine Woche vor dem Gültigkeitsbeginn, dem 1. August 2017, an die Schüler(innen) versandt.
    Die CleverCard kreisweit für das Schuljahr 2016/2017 gilt noch bis zum 31. Juli 2017. Ab dem 1. August 2017 ist diese Fahrkarte nicht mehr gültig. Die Chipkarte können Sie uns ab dem 1. August gerne zukommen lassen. Wir entsorgen diese sicher und fachgerecht. Oder vernichten Sie die Karte selbst.

    Schüler(innen), die einen Anspruch auf Übernahme der Beförderungskosten haben, aber eine Schule außerhalb des Kreises Groß-Gerau besuchen, haben bisher ein Fahrkartenprodukt auf eigene Kosten erworben und beim Schulträger einen Erstattungsantrag gestellt. Diese Schüler(innen) können ab sofort vor Beginn des Schuljahres einen Antrag auf Übernahme der Beförderungskosten stellen. Diesbezüglich gilt die im Folgenden beschriebene Vorgehensweise bei Fünftklässlern.

    Die zukünftigen Fünftklässler (Erziehungsberechtigte), die einen Anspruch auf Übernahme der Beförderungskosten haben, müssen vor dem Eintritt in die Mittelstufe einen „Antrag auf Übernahme der Beförderungskosten nach § 161 HSchG“ stellen. Dieser ist Bestandteil des RMV-Bestellscheins für das Schülerticket Hessen (siehe Bestellschein, Punkt 8).

    Die folgende Übersicht im PDF-Format zeigt, ob ein Antrag auf Übernahme der Beförderungskosten nach § 161 Hessisches Schulgesetz durch die Schulträger im Kreis Groß-Gerau Aussicht auf Erfolg hat:
    Übernahme der notwendigen Beförderungskosten durch den Schulträger des Kreises Groß-Gerau – Orientierungshilfe (PDF, 63 KB)
    Karte 1: Ortsteile Buettelborn_Klein-Gerau - Schulform Gymnasium
    Karte 2: Stadt Groß-Gerau - Schulform Gymnasium
    Karte 3: Stadt Groß-Gerau - Schulform Gesamtschule
    Karte 4: Stadt Mörfelden-Walldorf - Schulform Gesamtschule
    Karte 5: Stadt Raunheim - Schulformen Haupt-/Realschule_Gymnasium
    Karte 6: Stadt Riedstadt - Schulform Gesamtschule

    Besteht voraussichtlich ein Anspruch auf Übernahme der Beförderungskosten (kurz Anspruchsberechtigung genannt) oder ist von einer Einzelfallprüfung die Rede, dann sollte in Punkt 8 des RMV-Bestellscheins für ein Schülerticket Hessen durch Ankreuzen und Unterschrift der/des Erziehungsberechtigen ein entsprechender Antrag gestellt werden. In diesem Fall ist im Bestellschein bezüglich der Bezahlung Punkt 4 D anzukreuzen.

    Das Schülerticket Hessen wird bei Erstausgabe als Fahrkarte auf dem eTicket Hessen (Chipkarte) zugesandt. Die Fahrkarte gilt stets für ein Schuljahr (bis Ende Juli). Für anschließende Schuljahre sind folgende Fälle zu unterscheiden:

    a) Schüler(innen) an Schulen innerhalb des Kreises Groß-Gerau:
    Bei anspruchsberechtigten Schülern/Schülerinnen, die eine Schule im Kreis Groß-Gerau (inkl. Rüsselsheim) besuchen, wird vor dem jeweils nächsten Schuljahr die Anspruchsberechtigung ohne erneuten Antrag überprüft. Ist der Schüler/die Schülerin weiterhin anspruchsberechtigt, wird die Fahrkarte für das folgende Schuljahr (ab dem 01.08.) verlängert. Der/die Schüler(in) wird von der LNVG nur bei einer Nicht-Verlängerung schriftlich informiert.

    b) Schüler(innen) an Schulen außerhalb des Kreises Groß-Gerau:
    Anspruchsberechtigte Schüler(innen), die eine Schule außerhalb des Kreisgebietes besuchen, müssen die Übernahme der Beförderungskosten durch den Schulträger vor jedem neuen Schuljahr in Form eines Verlängerungsantrages erneut beantragen. Ist der/die Schüler/in weiterhin anspruchsberechtigt, wird die Fahrkarte für das folgende Schuljahr (ab dem 01.08.) verlängert.

    In beiden Fällen a) und b) gilt, dass die Schüler(innen) bei Umzug oder Schulwechsel umgehend einen Änderungsantrag stellen müssen.


    Für eine rechtzeitige Auslieferung des Schülertickets Hessen muss die Bestellung bis zum 10. des Vormonats bei der LNVG vorliegen. Schüler(innen) (Erziehungsberechtigte) der neuen 5. Klassen reichen den vollständig ausgefüllten und unterschriebenen RMV-Bestellschein für ein Schülerticket Hessen bis zum 10.07. im Original bei der LNVG ein, damit die Ausstellung und der Versand des Schülertickets Hessen rechtzeitig bis zum Start des neuen Schuljahres am 01.08. gesichert ist. Bei einer Bestellung bis zum 10.08. erfolgt die Auslieferung vor dem 01.09.2017.


    Die Bedingungen zur Übernahme der notwendigen Beförderungskosten nach § 161 HSchG durch die Schulträger im Kreis Groß-Gerau und Hinweise zur Ausstellung als Fahrkarte auf dem eTicket Hessen sind dem einem Infoblatt (PDF, 32 KB) zu entnehmen.
    Nähere Auskünfte zur Anspruchsberechtigung im Kreis Groß-Gerau (ohne die Stadt Rüsselsheim) sind beim Schulträger Kreis Groß-Gerau, Fachbereich Bildung und Schule, unter der Tel.-Nr. 06152/989-408 oder -512 bzw. beim Schulträger Stadt Kelsterbach unter der Tel.-Nr. 06107/773-275 erhältlich.

    Bezüglich der Anspruchsberechtigung von in der Stadt Rüsselsheim wohnenden Schüler(innen) wenden Sie sich bitte an den Fachbereich Bildung und Betreuung der Stadt Rüsselsheim (externer Link).

    Den für die Schülerbeförderung relevanten § 161 des Hessischen Schulgesetzes finden Sie auf der Internetseite des Hessischen Kultusministeriums.



    Wochen- und Monatswertmarken

    Für Schüler(innen), die nur wochen- oder monatsweise mit Bussen und Zügen des Nahverkehrs mobil sein möchten, sind die Wochen- und Monatswertmarken zum ermäßigten Ausbildungstarif das richtige Angebot. Diese Variante ist auch für Auszubildende interessant. Weiterhin können Studierende der Hochschulen im RMV-Gebiet und unter bestimmten Voraussetzungen Praktikantinnen und Praktikanten dieses Angebot nutzen.

    Nähere Infos zur Monatskarte (externer Link zur RMV-Internetseite)
    Nähere Infos zur Wochenkarte (externer Link zur RMV-Internetseite)
    Preisstufenmatrix Landkreis Groß-Gerau (PDF, 40 KB)
    RMV-Preisliste (PDF, 224 KB)

    Um die Wochen- und Monatswertmarken zum ermäßigten Ausbildungstarif nutzen zu dürfen, muss immer die kostenlose persönliche Kundenkarte mitgeführt werden.
    Bestellschein für eine RMV-Kundenkarte für Schüler und Auszubildende (PDF, 830 KB)



    Und hier noch eine besonderes Angebot für Berufsschüler:
    Der Berufsschul-Ausweis


    Wenn der Berufsschul-Ort außerhalb des Geltungsbereichs der Wochen- und Monatswertmarken des ermäßigten Ausbildungstarifes liegt oder wenn zur regelmäßigen Ausbildungsstätte keine öffentlichen Verkehrsmittel benutzt werden, kann zum Berufsschul-Besuch ein spezieller Berufsschul-Ausweis ausgestellt werden. Dieser berechtigt an den eingetragenen Berufsschultagen, nicht jedoch im Fall des Blockunterrichts, zur Hin- und Rückfahrt zur bzw. von der Berufsschule jeweils mit Kindereinzelfahrkarten.
    Bestellschein für einen Berufsschul-Ausweis (PDF, 829 KB)



    Haben Sie noch Fragen?

    Zur Beantwortung Ihrer Fragen steht Ihnen das Team der RMV-Mobilitätszentrale Groß-Gerau unter der Telefonnummer 06152/84777 gerne zur Verfügung.


    Stand: 23.05.2017
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    RMV: Neues Schülerticket kommt!
     
    Pressemitteilung der RMV GmbH vom 08.03.2017

    Für 1 Euro pro Tag durch ganz Hessen

    Auf einer Sondersitzung des Aufsichtsrates haben die Gesellschafter des RMV heute in Frankfurt der Einführung eines hessenweiten Schülertickets zum kommenden Schuljahr ab August 2017 zugestimmt. Nach der Zustimmung im Aufsichtsrat des Verkehrsverbundes Rhein-Neckar (VRN) für den Kreis Bergstraße muss nun noch der Aufsichtsrat des Nordhessischen Verkehrsverbunds (NVV) zustimmen, der zeitnah am 16. März 2017 tagt. (Die Zustimmung des NVV-Aufsichtsrat liegt inzwischen vor.)

    "Wir haben heute den Weg für das Schülerticket frei gemacht" sagte der Aufsichtsratsvorsitzende des RMV, Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann im Anschluss an die Sitzung: "Das Schülerticket Hessen ist ein unschlagbar günstiges Angebot, das wir nun Schülern, Auszubildenden, Wehr- und Freiwilligendienstleistenden sowie Teilnehmern an freiwilligen sozialen Jahren machen. Der RMV hat mit der Einführung der CleverCard früh gezeigt, dass Angebotsvereinfachungen und Fahrpreissenkungen dazu führen, dass mehr Menschen Busse und Bahnen nutzen. Das Schülerticket Hessen folgt genau diesem Prinzip und greift die positiven Erfahrungen auf, die insbesondere die Stadt Frankfurt damit gemacht hat. Wir weiten die Leistung zu einem Hessenticket aus und senken zugleich den Preis. Wir sind damit bundesweit Vorreiter!"

    Das Schülerticket kostet als Jahreskarte 365 Euro und löst im RMV die erfolgreichen Angebote für Schüler und Auszubildende, CleverCard und CleverCard kreisweit, ab. Eine CleverCard in Frankfurt beispielsweise kostet bislang 417,90 Euro für ein ganzes Jahr, für den Hochtaunuskreis 409 Euro und die CleverCard kreisweit im Landkreis Fulda sogar 520 Euro. Mit dem Schülerticket Hessen können landesweit für umgerechnet 1 Euro am Tag Busse und Bahnen genutzt werden.

    Der stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende Landrat Ulrich Krebs aus dem Hochtaunuskreis unterstrich die Attraktivität des Tickets: "Das Schülerticket bedeutet für die meisten Schülerinnen und Schüler eine Fahrpreissenkung." Zudem habe die kommunale Familie in intensiven Verhandlungen mit dem Land erreicht, dass keine zusätzlichen Belastungen auf die kommunalen Aufgabenträger zukämen. "Damit ist sichergestellt, dass die finanziellen Risiken durch das Land abgedeckt sind."

    Das Land Hessen stellt in der dreijährigen Pilotphase zur Einführung des Schülertickets rund 20 Millionen Euro pro Schuljahr zur Verfügung, um damit die Einnahmeausfälle der Verkehrsverbünde aufgrund der gesenkten Ticketpreise auszugleichen "Im letzten Sommer war es noch ein Traum von mir. Jetzt stehen wir kurz davor, ihn wahr zu machen. Ein hessenweites Schülerticket - eine Flatrate für Bus und Bahn. Für 1 Euro am Tag. So etwas gibt es bislang nirgends", sagte Wirtschafts- und Verkehrsminister Tarek Al-Wazir. "Das Angebot ist einfach und günstig zugleich. Ich bin mir sehr sicher, dass das Schülerticket ein echter Renner wird. Und klar ist auch: Wer so ein Ticket erstmal in der Tasche hat, wird es dann auch regelmäßig nutzen." Al-Wazir bedankte sich beim RMV und dem Aufsichtsratsvorsitzenden Feldmann und seinem Stellvertreter Krebs für deren Einsatz für das landesweite Schülerticket.

    Prof. Knut Ringat, Geschäftsführer des RMV, sagte: "Ein landesweit gültiges Schülerticket ist die folgerichtige Weiterentwicklung der CleverCards des RMV. Es ist richtig und sinnvoll", so Ringat abschließend "diese Erfolgsgeschichte auf ganz Hessen auszuweiten. Wir setzen damit klare Anreize für die Nutzung von Bus und Bahn gerade auf Wegen in der Freizeit und stärken den ÖPNV."


    Fragen und Antworten zum Schülerticket Hessen finden Sie auf der Internetseite des RMV.

    Nähere Infos zur Umstellung der bisherigen CleverCards auf das Schülerticket Hessen folgen in Kürze.

    Stand: 20.03.2017
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    RMV-Bereichsfahrpläne 2017
     
    Zum Fahrplanwechsel am Sonntag, dem 11. Dezember 2016 hat die Lokale Nahverkehrsgesellschaft mbH Kreis Groß-Gerau (LNVG) neue Fahrplanmedien aufgelegt. Die kostenfreien Bereichsfahrpläne wurden um eine zusätzliche Ausgabe für die Stadt Rüsselsheim ergänzt. Die insgesamt sechs Ausgaben umfassen bereichsweise alle relevanten Bahn- und Buslinien mit ihren Abfahrtszeiten und Umsteigemöglichkeiten. Die folgenden Ausgaben sind erhältlich:
    • 15A: Bischofsheim und Ginsheim-Gustavsburg
    • 15B: Kelsterbach und Raunheim
    • 15C: Biebesheim, Gernsheim, Riedstadt und Stockstadt
    • 15D: Büttelborn, Groß-Gerau, Nauheim und Trebur
    • 15E: Mörfelden-Walldorf
    • 15F: Rüsselsheim

    Der RMV-Gesamtlinienplan Landkreis Groß-Gerau ist in den RMV-
    Mobilitätszentralen Groß-Gerau und Rüsselsheim sowie in der RMV-MobilitätsInfo Mörfelden erhältlich und kann per E-Mail unter
    Mobi@LNVG-GG.de bestellt werden (bitte Lieferadresse angeben!).


    Die Bereichsfahrpläne finden Sie an den folgenden Standorten:


    Ausgabe A: Bischofsheim und Ginsheim-Gustavsburg

    Bischofsheim
    - Rathaus Bischofsheim, Schulstraße 13 und 15
    - Gemeindebücherei und Bürgerservice, Schulstraße 34
    - Geschäftsstelle Kreissparkasse Groß-Gerau, Darmstädter Straße 30
    - Geschäftsstelle Volksbank Mainspitze, Darmstädter Straße 8
    - Kiosk im Bahnhofsgebäude Bischofsheim, Bahnhofsplatz 1-3

    Ginsheim-Gustavsburg
    - Bürgerbüro Ginsheim, Schillerstraße 17
    - Rathaus Ginsheim, Schulstraße 12
    - Volksbank Mainspitze, Gartenstraße 1-3
    - Volksbank Mainspitze, Gerhart-Hauptmann-Str. 33
    - Bürgerbüro Gustavsburg, Jakob-Fischer-Straße 16
    - Rathaus Gustavsburg, Dr.-Hermann-Straße 32
    - Volksbank Mainspitze, Rudolf-Diesel-Straße 13


    Ausgabe B: Kelsterbach und Raunheim

    Aufgrund der Umstrukturierung des Liniennetzes in Kelsterbach und den daraus resultierenden umfangreichen Fahrplanänderungen wird der RMV-Bereichsfahrplan B dort am 9. Dezember 2016 haushaltsweit verteilt. Wer nicht bis zu dieser Verteilung warten möchte, kann sich den Bereichsfahrplan an folgenden Standorten abholen:

    Kelsterbach
    - Rathaus Kelsterbach (Altbau), Mörfelder Straße 33
    - Bahnhofskiosk, Rüsselsheimer Straße 2
    - Kiosk Niederhölle, An der Niederhölle 7
    - Post und Schreibwaren Koc, Waldstraße 10

    Raunheim
    - Rathaus Raunheim, Am Stadtzentrum 1
    - Station 8/9 im Bahnhofsgebäude
    - Seniorenberatungs- und Hilfezentrum im Haus u. d. Linde, Bahnhofstr. 12
    - Stadtwerke, Gottfried-Keller-Straße 21-25


    Ausgabe C: Biebesheim, Gernsheim, Riedstadt und Stockstadt

    Biebesheim
    - Rathaus Biebesheim, Rathausplatz 1
    - NeuReisen, Gernsheimer Straße 6
    - Schreibwaren Ehlert, Bahnhofstraße 34

    Gernsheim
    - Stadthaus Gernsheim, Stadthausplatz 1
    - Geschäftsstelle Groß-Gerauer Volksbank, Im Rosengarten 18
    - Geschäftsstelle Kreissparkasse Groß-Gerau, Georg-Schäfer-Platz 2
    - Geschäftsstelle Raiffeisenbank Ried, Wallstraße 7
    - Pressefachgeschäft Lolli-Pop, Karlstraße 26
    - Reisebüro am Schöfferplatz
    - Reisebüro Emmerich, Karlstraße 28

    Riedstadt

    Stadtteil Crumstadt
    - Lotto und Zeitschriften Fischer, Friedrich-Ebert-Straße 52
    - Stadtbücherei, Poppenheimer Straße 3

    Stadtteil Erfelden
    Stadtbücherei, Wilhelm-Leuschner-Straße 21a

    Stadtteil Goddelau
    - Rathaus Goddelau, Rathausplatz 1
    - Georg-Büchner-Bücherei, Rathausplatz 1

    Stadtteil Leeheim
    Stadtbücherei, Kirchstraße 12

    Stadtteil Wolfskehlen
    - Kiosk Mina, Ernst-Ludwig-Straße 5a
    - Stadtbücherei, Gernsheimer Straße 1

    Stockstadt
    - Rathaus Stockstadt, Rheinstraße 34-36
    - Reiseladen Stockstadt, Kirchstraße 7


    Ausgabe D: Büttelborn, Groß-Gerau, Nauheim und Trebur

    Büttelborn
    - Gemeinde Büttelborn, Mainzer Straße 13
    - Lantermann Unterhaltungselektronik, Mainzer Straße 7a

    Ortsteil Klein-Gerau
    - Kinderhaus, Thüringer Weg 10
    - Reisebüro Kompass, Gartenstraße 39

    Ortsteil Worfelden
    - Historisches Rathaus, Oberdorf 2
    - Post, Lotto, Schreibwaren Dilman, Borngasse 17

    Groß-Gerau
    - RMV-Mobilitätszentrale Groß-Gerau, Jahnstraße 1
    - Amt für Bürgerservice – Stadtbüro, Am Marktplatz 3
    - Stadthaus Groß-Gerau, Am Marktplatz 1
    - Kiosk Bistro Café am Bahnhof Groß-Gerau, Sudetenstraße 51
    - Fahrrad Fuchs, Darmstädter Straße 36
    - Kreisklinik Groß-Gerau, Wilhelm-Seipp-Straße 3
    - Landratsamt Groß-Gerau, Wilhelm-Seipp-Straße 4
    - Seniorentagesstätte "Haus Raiß", Frankfurter Straße 46
    - Stadtbücherei Groß-Gerau, Gernsheimer Straße 5

    Stadtteil Dornheim
    - Amt für Bürgerservice - Außenstelle Dornheim, Rathausplatz 1
    - Dornheimer Lädchen, Mainzer Landstraße 1

    Stadtteil Wallerstädten
    Amt für Bürgerservice - Außenstelle Wallerstädten, An der Pforte 2

    Nauheim
    - Bürgerbüro Nauheim, Weingartenstraße 46-50
    - Bahnhofskiosk Nauheim, Am Bahnhof 2
    - SchriftArt, Waldstraße 49

    Trebur
    - Rathaus Trebur, Herrngasse 3
    - GlüXlädchen Trebur, Hauptstraße 2

    Ortsteil Astheim
    Mundro Libre Reisen, Pfarrgasse 1


    Ausgabe E: Mörfelden-Walldorf

    Stadtteil Mörfelden
    - RMV-MobilitätsInfo im Bahnhofsgebäude
    - Stadtbüro Mörfelden, Westendstraße 8
    - Freitagsanzeiger, Tizianplatz 35

    Stadtteil Walldorf
    - Stadtbüro Walldorf, Flughafenstraße 37
    - HOLIDAY LAND Reisebüro Walldorf, Farmstraße 10
    - Kiosk am Wohnpark, Aschaffenburger Straße 20
    - my-eck, Stehcafé am Bahnhof, Langstraße 4


    Ausgabe F: Rüsselsheim

    Rüsselsheim
    - RMV-Mobilitätszentrale im Bahnhof, Bahnhofsplatz 2
    - Stadtwerke Rüsselsheim GmbH, Walter-Flex-Straße 74
    - Hessentagsbüro, Marktplatz 6
    - InnenStadtbüro, Mainstraße 7
    - Schreibwaren Kunkel, Gabelsberger Platz 5

    Dicker Busch II
    das stadtbüro, Virchowstraße 5-7

    Haßloch Nord
    Schreibwaren Derichs, Feuerbachstraße 12

    Stadtteil Königstädten
    Buchhandlung Ludschoweit, Kohlseestraße 46


    Sämtliche Fahrplanmedien und RMV-Tarifinformationen sowie nähere Informationen zum Fahrplanwechsel sind in der RMV-Mobilitätszentrale Groß-Gerau, Jahnstraße 1, Tel. 06152 /84777 sowie in der RMV-MobilitätsInfo Mörfelden im Bahnhofsgebäude erhältlich.
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    Nahverkehrsplan Kreis Groß-Gerau 2016 ff
     
    LNVG-Pressemitteilung der Lokale Nahverkehrsgesellschaft mbH Kreis Groß-Gerau vom 26.02.2016

    Das Bus- und Bahnangebot im Kreis Groß-Gerau wird weiter ausgebaut. Dieses Ziel hat der Kreis Groß-Gerau für die weitere Entwicklung des öffentlichen Nahverkehrs in den nächsten Jahren vorgegeben. Und in diesem Sinne hat der Kreistag in seiner Sitzung am 14.12.2015 dem von der Lokale Nahverkehrsgesellschaft mbH Kreis Groß-Gerau (LNVG) vorgelegten Nahverkehrsplan für die Jahre ab 2016 zugestimmt. Dieser definiert die Angebotsqualität bei Bussen und Bahnen und darüber hinaus die Erfordernisse für die Gewährleistung der mobilen Grundversorgung für alle Bevölkerungsgruppen und damit zur Sicherung der Standortqualität.

    Erster Kreisbeigeordneter Walter Astheimer und LNVG-Geschäftsführer Christian Sommer wiesen bei der öffentlichen Präsentation des neuen Nahverkehrsplans darauf hin, dass man mit den dort vorgestellten Projekten der Bevölkerung ein nachhaltiges Mobilitätssystem ohne Erschwernisse ermöglichen wolle. Mit der dauerhaften finanziellen Sicherung des Öffentlichen Nahverkehrs leiste man darüber hinaus einen maßgeblichen Beitrag zur Verringerung der Umweltbelastungen.

    Erstellt wurde der Plan in Kooperation der Büros plan:mobil (Kassel) und Verkehrslösungen (Darmstadt). Beide Büros haben bereits in der Vergangenheit planerische Aufgaben im Kreis übernommen und zeichneten sich auch für das Integrierte Verkehrsentwicklungskonzept des Kreises verantwortlich. Die daraus resultierenden Handlungsempfehlungen bildeten eine maßgebliche Grundlage für die Fortschreibung des Nahverkehrsplans. Nachhaltig unterstützt wurden diese Arbeiten vom Fachbereich Regionalentwicklung des Kreises Groß-Gerau.

    Erster Kreisbeigeordneter Astheimer: „Mobilität ist eine unverzichtbare Voraussetzung für das Funktionieren von Gesellschaft und Wirtschaft. Ihre Sicherstellung steht deshalb im Mittelpunkt des Nahverkehrsplans.“ Steigende Fahrgastzahlen und ein stetig wachsender Kreis-Umland-Verkehr sowie begrenzte verkehrliche Ressourcen stellten zudem Fragen zur künftigen Ausgestaltung der Mobilität und verlangten ein Mehr an Flexibilität und Angebot im Nahverkehr: „Der Nahverkehrsplan gibt darauf die entsprechenden Antworten!“

    Unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen und finanziellen Rahmenbedingungen wurden im Nahverkehrsplan bei der Weiterentwicklung des ÖPNV-Angebotes und den Qualitätsstandards zwischen einer notwendigen „Grunddaseinsvorsorge“ und dem sogenannten „qualitativen Ausbau“ unterschieden. Dabei zeigen die als „qualitativer Ausbau“ beschriebenen Maßnahmen (z.B. weitere Taktverdichtungen, Einrichtung neuer Linienverkehre, Einsatz neuer Technologien …) wünschenswerte Weiterentwicklungen im ÖPNV auf, die dann auf den Weg gebracht werden, wenn eine entsprechende Finanzierung zur Verfügung steht.

    LNVG-Geschäftsführer Sommer wies besonders auf den Zusammenhang zwischen dem lokalen Nahverkehrsplan und dem 2013 beschlossenen regionalen Nahverkehrsplan des Rhein-Main-Verkehrsverbundes hin: „Die lokalen Planungen bauen auf dem langfristigen Gesamtkonzept des RMV im Rhein-Main-Gebiet auf, wie umgekehrt auf regionaler Ebene auch lokale Überlegungen zu beachten sind“. Vor diesem Hintergrund nennt der Nahverkehrsplan auch Projekte und Standards von regionaler Bedeutung, die aus Sicht des Kreises in den kommenden Jahren auf den Weg zu bringen sind. Walter Astheimer erwähnte in diesem Zusammenhang u.a. den angestrebten ganztägigen 30-Minuten-Takt auf der Bahnlinie 75 mit Halt aller Züge am Bahnhof Gustavsburg sowie die Weiterentwicklung der S-Bahn-Linie S7. Gerade diese Linie müsse aufgewertet werden. Dies betreffe beispielsweise die Führung der S7 in den Frankfurter S-Bahn-Tunnel, die Erschließung des neuen Terminals 3 am Frankfurter Flughafen in Verbindung mit der Ausweitung 15-Minuten-Takt auf der Riedbahn, die Verlängerung in Richtung Süden sowie weitergehende Infrastrukturergänzungen.

    Gemeinsam mit dem RMV wurden in den vergangenen Jahren mehrere Neuerungen auf den Weg gebracht. Dies betrifft beispielsweise die Ausweitung des S-Bahn-Angebotes in den Abendstunden und an Wochenenden sowie den Einsatz neuer S-Bahn-Fahrzeuge, die Einführung der RMV-CleverCard mit kreisweiter Gültigkeit für Schüler und Azubis, die Einrichtung der MobilitätsInfo im Bahnhof Mörfelden, die schrittweise Umstellung auf das Elektronische Fahrgeldmanagement und neue Wege in der Fahrgastkommunikation. Darauf aufbauend zielt der Nahverkehrsplan insbesondere auf den Ausbau multimodaler Verkehrslösungen ab. Hier werden insbesondere die Verknüpfungen verschiedener Verkehrsmittel u.a. durch Park+Ride oder Bike+Ride wie auch die Einführung von Sharingangeboten oder Fahrradverleihsysteme genannt.

    Ein maßgeblicher Punkt des Nahverkehrsplans ist naturgemäß die Weiterentwicklung des öffentlichen Leistungs- und Fahrplanangebotes. In diesem Handlungsfeld werden die kreisweit gültigen Mindesttakte für die unterschiedlichen Verkehrszeiten flexibler ausgestaltet und das Fahrplanangebot besser an die Nachfrage angepasst. Dies führt u.a. auf den Hauptachsen im Nord- und Südkreis zu mehr und schnelleren Verbindungen, zur Erschließung weiterer Wohn- und Arbeitsplatzstandorten sowie zur Verbesserung der Verknüpfung der Verkehrsmittel untereinander.

    Im Busverkehr gibt es bereits 2016 Angebotsausweitungen und gezielte Taktverdichtungen. Diese Maßnahmen gehen einher mit der Neuvergabe von Verkehrsleistungen im Süden (Bereich Groß-Gerau / Riedstadt / Stockstadt / Biebesheim / Gernsheim) und Norden des Kreises (Bereich Bischofsheim / Rüsselsheim / Raunheim / Kelsterbach / Flughafen) im Zuge europaweiter Ausschreibungsverfahren. Weiterhin wird auch das Regionalbusangebot zwischen Mörfelden-Walldorf zum Flughafen seitens des RMV erneut ausgeschrieben und zum Dezember 2016 neu vergeben.

    Standards und Vorgaben zur Barrierefreiheit stellen einen wesentlichen Inhalt des Nahverkehrsplans im Bereich Infrastruktur dar. In diesem Zusammenhang entwickelt die LNVG im laufenden Jahr ein Organisations- und Finanzierungskonzept für den weiteren barrierefreien Ausbau der Haltestellen und deren Zugänge. Dabei setzt der Nahverkehrsplan eindeutige Anforderungen an die künftigen technischen Standards für den einheitlichen barrierefreien Ausbau und gibt grundlegende Gestaltungsempfehlungen für Neu- und Umbauten von Haltestellen.

    Der Fortschreibung des Nahverkehrsplans ging ein umfassendes Beteiligungs-verfahren voraus. In mehreren Nahverkehrsbeiratssitzungen und Erörterungs-terminen wurden die Inhalte des Plans vorgestellt und mit den Städten und Gemeinden, den angrenzenden Gebietskörperschaften, den Verkehrsunternehmen und der Fachöffentlichkeit (Fahrgastverbände, Behindertenverbände etc.) diskutiert. Die Anregungen und Stellungnahmen wurden in einer Synopse zusammengefasst und entsprechend im Schlussbericht des Nahverkehrsplans berücksichtigt. Diese intensive Beteiligung der Öffentlichkeit habe entscheidend dazu beigetragen, dass der neue Nahverkehrsplan detailliert auf die Bedürfnisse der Nutzerinnen und Nutzer eingehe und im Rahmen der politischen Beratungen auf große Zustimmung gestoßen sei, betonten Walter Astheimer und Christian Sommer abschließend: „Deshalb ein herzliches Dankeschön an alle, die zur erfolgreichen Aufstellung des neuen Nahverkehrsplanes beigetragen haben!“


    Der Nahverkehrsplan Kreis Groß-Gerau steht auf dieser Website in der Rubrik „Informationen/Nahverkehrsplan“ zur Einsicht und zum Download bereit.
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    Vier weitere Mitarbeiter/innen der LNVG schließen Qualifizierungsprogramm zur Fachkraft für Mobilitätsberatung erfolgreich ab
     
    Pressemitteilung der RMV GmbH vom 11. November 2015

    "Fachkraft für Mobilitätsberatung im RMV" - diesen Titel dürfen nun vier Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der MobilitätsInfo im Bahnhof Mörfelden führen, die das entsprechende Qualifizierungsprogramm des RMV durchlaufen haben. Neben dem Standort Mörfelden arbeiten sie auch turnusgemäß in der Mobilitätszentrale in Groß-Gerau. Die Zertifikate überreichten RMV-Geschäftsführer Dr. André Kavai und der Geschäftsführer der LNVG Kreis Groß-Gerau, Christian Sommer, am Mittwoch, 11. November in der MobilitätsInfo im Bahnhof Mörfelden. Desiree Hesse, Carolin Erben, Birgit Stahl und Norbert Hartnick hatten alle Bausteine des Qualifizierungsprogrammes durchlaufen und mit einer Prüfung abgeschlossen.



    Von rechts nach links: Dr. André Kavai, Desiree Hesse, Birgit Stahl, Norbert Hartnick, Carolin Erben und Christian Sommer


    "Für die Fahrgäste ist die Mobilitätsberatung eine wichtige Dienstleistung. Der Faktor Mensch spielt hier eine entscheidende Rolle", sagte RMV-Geschäftsführer Dr. André Kavai. Der RMV verfolge mit den Schulungen das Ziel, die Mitarbeiter in allen Mobilitätszentralen einheitlich auszubilden und zu qualifizieren. Nur das garantiere, dass die Beratungsqualität über den gesamten Verbundraum den gleichen Standard habe.

    Christian Sommer, Geschäftsführer der Lokalen Nahverkehrsgesellschaft Kreis Groß-Gerau, hob die Aufgaben hervor, die in der Mobilitätszentrale bewältigt würden. Neben dem Verkauf von RMV-Fahrkarten stehe hier ganz besonders die Beratung zu allen Fragen der Mobilität im Vordergrund. Dies reiche von Fahrplänen über Tariffragen bis hin zu Tipps für Freizeitangebote: "Unsere Mitarbeiter haben tagtäglich den direkten Kontakt mit den Kunden. Daher sind Kenntnisse in allen Bereichen der Mobilitätsberatung die Grundlage dafür, dass diese sich kompetent beraten fühlen."

    Das Qualifizierungsprogramm, das der RMV für die Mitarbeiter in den Mobilitätszentralen anbietet, umfasst im Wesentlichen sechs Module: Zwei Kurse verdeutlichen die Grundlagen des RMV, dessen Strukturen, Aufgaben und Produkte und dem Umgang mit der RMV-Website. Zwei weiterer Bestandteile sind ein Kommunikations- und Verhaltenstraining, sowie ein Verkaufstraining, das die Mobilitätsberater für den Umgang mit verschiedenen Kundengruppen sensibilisiert. Darüber hinaus nehmen die Teilnehmer an Workshops teil, in denen Erfahrungen mit anderen Mobilitätsberatern ausgetauscht und Praxisfragen aufgearbeitet werden. Zuletzt werden die erlernten Fähigkeiten in einem Training-on-the-Job vor Ort mit einem Fachtrainer nachgewiesen. Erst, wenn alle sechs Bestandteile des Schulungsprogrammes durchlaufen sind, erhalten die Teilnehmer das Zertifikat, das sie als "Fachkraft für Mobilitätsberatung im RMV" ausweist.
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    RMV-Information für Flüchtlinge / RMV-Information for Refugees
     
    Die wichtigsten Fakten zum Fahren mit Bussen und Bahnen im RMV-Gebiet finden Sie in den folgenden Broschüren auf Deutsch, Englisch und Arabisch.

    You will find the most important facts on how to use the busses and trains in the RMV service area in the following brochures in German, English and Arabic.

    Broschüre in Deutsch und Arabisch / brochure in German and Arabic
    Informationen für Flüchtlinge zur Nutzung von Bussen und Bahnen im RMV-Gebiet in Deutsch und Arabisch.
    Broschüre für Flüchtlinge in Deutsch und Arabisch (PDF, 2.8 MB)

    Broschüre in Englisch und Arabisch / brochure in English and Arabic
    Informationen für Flüchtlinge zur Nutzung von Bussen und Bahnen im RMV-Gebiet in Englisch und Arabisch.
    Broschüre für Flüchtlinge in Englisch und Arabisch (PDF, 2.7 MB)

    Broschüre in Deutsch und Englisch / brochure in German and English
    Informationen für Flüchtlinge zur Nutzung von Bussen und Bahnen im RMV-Gebiet in Deutsch und Englisch.
    Broschüre für Flüchtlinge in Deutsch und Englisch (PDF, 2.6 MB)
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    RMV-Bahnlinie 75:
    Hessische Landesbahn übernimmt Betrieb ab Dezember 2018
     
    Pressemitteilung der RMV GmbH vom 12. Oktober 2015

    Hessische Landesbahn gewinnt nach europaweiter Ausschreibung zwei
    Bahnlinien in Südhessen / Kostenfreier W-LAN-Zugang und verbesserte
    Pünktlichkeit / Ausweitung des Fahrplans


    Ab Dezember 2018 wird das Zugfahren auf den RMV-Linien 75 (Wiesbaden – Mainz – Darmstadt – Aschaffenburg) und 55 (Frankfurt – Maintal – Hanau – Aschaffenburg - Laufach) komfortabler: Die Hessische Landesbahn GmbH wird als neuer Betreiber die Linien übernehmen. Nach einer europaweiten Ausschreibung, die der RMV gemeinsam mit den Partnern Bayerische Eisenbahngesellschaft mbH (BEG) und Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Süd durchgeführt hatte, hatte sie das qualitativ beste und wirtschaftlichste Angebot abgegeben.

    Prof. Knut Ringat, Sprecher der Geschäftsführung und Geschäftsführer des RMV, über das Ergebnis der Ausschreibung: „Wir freuen uns sehr, dass wir mit der Betriebsaufnahme im ersten Netz im RMV für unsere Kunden einen kostenfreien W-LAN-Zugang anbieten können. Auch die weitere Ausstattung der Fahrzeuge entspricht in allen Punkten dem, was einen modernen Nahverkehr ausmacht: Steckdosen an den Plätzen, stufenloses Einsteigen in die Fahrzeuge, genügend Platz für Fahrräder – all dies erwarten unsere Kunden und wir erfüllen diese Erwartungen gern.“

    Im Teilnetz Südhessen-Untermain kommen neue Fahrzeuge des Herstellers Alstom vom Typ Coradia Continental zum Einsatz, die alle vom RMV geforderten Ausstattungsmerkmale aufweisen. Sie können stärker beschleunigen und haben eine Höchstgeschwindigkeit von 160 Stundenkilometern. So kann beispielsweise dank der höheren Geschwindigkeit zwischen Mainz und Darmstadt die Pünktlichkeit auf der Linie 75 verbessert werden. Darüber hinaus wird es an den wichtigen Umsteigebahnhöfen bessere Anschlüsse und Übergangszeiten geben, beispielsweise beim Umstieg in Aschaffenburg aus Richtung Darmstadt nach Würzburg. In den Hauptverkehrszeiten wird die Kapazität auf 400 Sitzplätze pro Zug ausgeweitet.

    Um der erwarteten Nachfrage gerecht zu werden, gibt es auf der RMV-Linie 75 Ausweitungen im Fahrplan: Künftig wird der Halbstundentakt von etwa 6 Uhr bis 9 Uhr und von zirka 14 Uhr bis zirka 19 Uhr gefahren. Zudem verkehren die Züge dann auch samstags und sonntags durchgehend auf der gesamten Linie stündlich. Auf der RMV-Linie 55, die heute in Aschaffenburg endet, wird ein Großteil der Fahrten bis Laufach durchgebunden.

    „Insgesamt haben wir mit allen Faktoren, die wir nun umsetzen können, ein rundum gelungenes Paket für unserer Fahrgäste geschnürt“, so Ringat abschließend. „Wir freuen uns, dass wir mit der HLB hier einen Partner gefunden haben, den wir schon kennen und bei dem wir davon ausgehen, dass er das Qualitätsniveau erreicht, das wir fordern.“
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    Änderungen im Bereich der Schülerbeförderung ab dem Schuljahr 2014/2015
     
    Informationsveranstaltung am 03.06.2014 zur Schülerbeförderung im Rahmen eines zukunftsfähigen ÖPNV

    Mit Beginn des neuen Schuljahres 2014/2015 ändern sich zentrale Rahmenbedingungen der Schülerbeförderung im Rahmen des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) innerhalb des Kreisgebietes. Die Einführung einer neuen Fahrkarte und deren Ausgabe als eTicket RheinMain (Chipkarte) bedingen neue organisatorische und vertriebliche Abläufe. Darüber hinaus wird die seither praktizierte automatische Ausgabe von Fahrkarten an anspruchsberechtigte Schüler(innen) durch ein neues Bestell-Antragsverfahren abgelöst.

    Begleitet wird dieser Prozess von der Hochschule Darmstadt, die konzeptionell neue Wege in der Kommunikation zwischen Schulen, Schülern, Schulträger und LNVG erarbeitet. Vor diesem Hintergrund steht zudem auch die Entwicklung eines Moduls zum schulischen Mobilitätsmanagement an, das letztendlich seinen Niederschlag in einer Konkretisierung des Anforderungsprofils im Nahverkehrsplan Kreis Groß-Gerau findet.

    Die Projektplanung und die weitere Vorgehensweise wurde in der Informationsveranstaltung am 03.06.2014 präsentiert. Nachfolgend stehen Ihnen die Vorträge zum Herunterladen bereit:

    Schülerbeförderung und ÖPNV im Kreis Groß-Gerau, Prof. Dr. Ing. Jürgen Follmann, Hochschule Darmstadt (PDF, 8.0 MB).

    Einführung der CleverCard kreisweit zum neuen Schuljahr, Christian Sommer, Stefan Wasmuth (PDF, 4.2 MB).

    Zukunftssicherung der Mobilität durch optimierte ÖPNV-Strukturen, Katarina Lux, Hochschule Darmstadt. (PDF, 661 KB).


    Zusätzliche Informationen zur CleverCard, CleverCard kreisweit und zu weiteren Schülerfahrkarten finden Sie auf unserer Homepage in der Rubrik "Aktuelles/LNVG-News".
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    Deutsche Bahn fährt weiterhin Regionalzüge zwischen Frankfurt und der Rhein-Neckar-Region – fabrikneue Züge ab 2018
     
    Gemeinsame Pressemitteilung des Rhein-Main-Verkehrsverbundes, des
    Ministeriums für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg und des
    Verkehrsverbundes Rhein-Neckar vom 23.04.2014.


    Altes Verkehrsunternehmen ist zugleich das neue / Einsatz fabrikneuer Doppelstocktriebzüge ab 2018 / Mehr Platz im Berufsverkehr / Mehr umsteigefreie Verbindungen zwischen den Metropolregionen Rhein-Main und Rhein-Neckar


    Die Main-Neckar-Bahn von Frankfurt über Darmstadt nach Heidelberg bzw. Mannheim sowie die Riedbahn von Frankfurt über Biblis nach Mannheim betreibt auch künftig die DB Regio AG. In einer europaweiten Vergabe, die federführend der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) zusammen mit dem Land Baden-Württemberg und dem Verkehrsverbund Rhein-Neckar durchgeführt hat, gelang es DB Regio AG sich erfolgreich gegen Mitbewerber durchzusetzen und sie erhielt heute den Zuschlag für den Betrieb der genannten Linien.

    Die Vergabe erfolgte nach den zwingenden Vorgaben des EU-Rechts, den Zuschlag erhielt das Verkehrsunternehmen, das auf Basis der vorgegebenen hohen Qualitätsstandards das wirtschaftlichste Angebot abgegeben hatte.


    Mehr Platz besonders im Berufsverkehr

    Der neue Vertrag startet zum Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2017 und läuft 15 Jahre. Zu den im Vertrag vereinbarten Leistungen gehört der Einsatz fabrikneuer, doppelstöckiger Elektrotriebzüge des Typs TWINDEXX Vario des Herstellers Bombardier Transportation. Es kommen drei- und vierteilige Triebzüge mit 270 bzw. rund 400 Sitzplätzen zum Einsatz. Beim Einsatz von zwei gekoppelten vierteiligen Einheiten im Berufsverkehr stehen damit rund 800 Sitzplätze bereit. Insbesondere bei den besonders nachgefragten Zügen im Berufsverkehr sind dies rund 150 Sitzplätze mehr als bislang zur Verfügung stehen. Die großzügigen Mehrzweckbereiche mit beidseitig angeordneten Klappsitzen bieten Platz für Kinderwagen und Gepäck sowie Stellplätze für Rollstühle und Fahrräder. Durch eine saisonale Sommerbestuhlung können weitere zusätzliche Fahrradstellplätze angeboten werden.


    Mehr Komfort in den Zügen / Bequemerer Ein- und Ausstieg

    Alle neuen Fahrzeuge sind unter anderem mit Klimaanlagen, Klapptischen, Steckdosen, Mobilfunkverstärkern und einer zusätzlichen behindertengerechten Toilette ausgestattet. Zur Erhöhung des subjektiven Sicherheitsempfindens der Fahrgäste und zur Vandalismusprävention sind die Züge mit einer Videoaufzeichnung ausgerüstet. Monitore in den Fahrgast- und Einstiegsbereichen informieren die Reisenden über den aktuellen Fahrtverlauf und Anschlussverbindungen.

    An allen Einstiegsbereichen befinden sich ausfahrbare Spaltüberbrückungen, die etwaige Abstände zwischen Fahrzeug und Bahnsteig überdecken und an niedrigeren Bahnsteigen den Einstieg erleichtern. Darüber hinaus ist bei allen Bahnhöfen mit einer Bahnsteighöhe von 76 cm ein niveaugleicher Einstieg möglich. Damit schon mit dem Start der neuen Züge im Dezember 2017 an möglichst vielen Bahnhöfen besonders bequem ein- und ausgestiegen werden kann, werden mehrere Bahnhöfe umgebaut, die zum Betriebsstart fertiggestellt sein sollen.


    Zusätzliche Fahrten und Verbindungen/ Angebotsverbesserungen zwischen den beiden Metropolregionen

    Auf der Riedbahn Frankfurt-Biblis-Mannheim werden die RE-Züge künftig an allen Tagen der Woche auf dem gesamten Linienweg stündlich fahren. Das bedeutet sonntags etwa doppelt so viele Fahrten wie bislang. Zudem halten alle Züge in Mörfelden und Walldorf, wodurch die Doppelstadt Mörfelden-Walldorf erhebliche besser angebunden ist.

    Auf der Main-Neckar-Bahn Frankfurt-Darmstadt-Heidelberg werden weiterhin stündlich SE-Verbindungen, ergänzt durch RE-Züge Frankfurt-Darmstadt-Mannheim jede zweite Stunde, angeboten. Statt wie bislang montags bis freitags werden die RE-Züge dann auch samstags, sonn- und feiertags angeboten. Zudem werden alle RE-Züge künftig auch in Zwingenberg/Bergstraße halten.
    Während die SE-Züge aktuell von Frankfurt kommend von Mannheim-Friedrichsfeld weiter nach Heidelberg fahren und damit keine umsteigefreie Fahrt nach Mannheim ermöglichen, werden die Züge künftig in Mannheim-Friedrichsfeld geteilt. Das bedeutet, dass ein Zugteil wie gewohnt weiter nach Heidelberg fährt, der andere jedoch nach Mannheim, so dass sich von Frankfurt und Darmstadt sowie entlang der Bergstraße zusätzliche umsteigefreie Fahrtmöglichkeiten nach Mannheim ergeben. Außerdem werden montags bis freitags viele SE-Züge über Heidelberg Hbf hinaus nach Wiesloch-Walldorf verlängert, wodurch hier ebenfalls ein Umstieg entfällt.


    Zugbegleiter bei jeder Fahrt dabei

    Um den Fahrgästen einen umfangreichen Service zu sichern, wird auf allen Fahrten mindestens ein Zugbegleiter eingesetzt. Neben der obligatorischen Fahrkartenkontrolle geben die Zugbegleiter unter anderem Fahrplan- und Tarifauskünfte, Informationen zu Anschlusszügen oder helfen beispielsweise, Gepäck oder Kinderwagen in den Zug zu heben.
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    LNVG führt am 1. Januar 2014 den Vorne-Einstieg ein
     
    Im Zuständigkeitsbereich der LNVG gilt ab dem 1. Januar 2014 auf allen Buslinien der „kontrollierte Einstieg vorne“ bzw. das sogenannte Fahrgastflussprinzip. Fahrgäste werden gebeten, ab diesem Zeitpunkt nur noch an der Vordertüre einzusteigen und dem Fahrer unaufgefordert ihre Fahrkarte vorzuzeigen. Der Ausstieg erfolgt an der zweiten und ggf. dritten Türe. Fahrgäste mit Rollstuhl, Rollator, Kinderwagen oder Fahrrad steigen weiterhin an der zweiten Türe ein.

    Mit dem Vorne-Einstieg soll der Fluss der Personen im Bus dahingehend gelenkt werden, dass sich Fahrgäste beim Ein- und Aussteigen nicht gegenseitig behindern. Die Haltezeiten an den Haltestellen sollen sich dadurch verkürzen.

    Ein wichtiger Effekt wird, so die Erfahrung bei anderen Verkehrsunternehmen, das Verhindern von Schwarzfahrten durch die Kontrolle aller Fahrkarten beim Einstieg sein. Durch die Erschleichung von Beförderungsleistungen gehen den Verkehrsunternehmen jährlich erhebliche Einnahmen verloren, welche letztlich höhere Fahrpreise für die ehrlichen Kunden bedeuten.

    Der Einstieg vorn mit dem Vorzeigen des gültigen Fahrausweises und dem intensiveren Kontakt zwischen Fahrpersonal und Kundschaft soll zudem zu mehr Sicherheit beitragen.

    Ein maßgeblicher Grund für den Vorne-Einstieg ist die Einführung des eTicket RheinMain, die bereits seit Anfang 2013 läuft. Der RMV ersetzt Schritt für Schritt die Papierfahrkarten durch Fahrtberechtigungen auf Chipkarte. Schon jetzt sind viele Jahreskartenkunden mit dem eTicket RheinMain unterwegs. Zurzeit erfolgt die Umstellung bei CleverCards und zu einem späteren Zeitpunkt bei Monats- und Wochenkarten.
    Kunden mit einem eTicket RheinMain halten dieses im Einstiegsbereich an ein Kontrollgerät. Es prüft und bestätigt die elektronisch hinterlegte Fahrtberechtigung. Alle weiteren Fahrkarten werden durch die Fahrerinnen und Fahrer geprüft oder können bei diesen erworben werden.

    Die Einführung des Vorne-Einstiegs basiert auf den positiven Erfahrungen zahlreicher Verkehrsunternehmen innerhalb und außerhalb des Rhein-Main-Verkehrsverbundes. Ganz neu ist der „Einstieg vorne“ im Landkreis Groß-Gerau nicht. Er wird seit Jahren auf den Regionalbuslinien und auf einigen Buslinien im Süden des Kreisgebietes erfolgreich praktiziert.

    Informationsblatt zum Vorne-Einstieg (PDF, 84 KB)
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